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Unterinntalbahn

Eine Herausforderung für den Generalunternehmer.

Die Neubaustrecke Kundl - Baumkirchen (41 Kilometer) verläuft überwiegend in 2-gleisigen Tunneln, Wannen und Unterflurtrassen (34 Kilometer). Sie ist die zentrale Verbindung zum zukünftigen Brenner Basistunnel und ein Teilstück der Eisenbahnachse München-Verona (TEN 1 Strecke Berlin – Palermo). Die Unterinntalbahn verkürzt dabei den Verkehr zwischen München und Innsbruck um 55 Minuten und entlastet die Bestandstrecke und somit die Lärmemission. Auf der Neubaustrecke werden sowohl Güter als auch Personen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h befördert.

Die ÖBB Infrastruktur AG ist der Bauherr dieses umfangreichen Projekts. Ab 2012 beginnt der fahrplanmäßige Zugverkehr durch den Abschnitt Kundl - Baumkirchen – das heißt: der Zeitdruck für die Arbeiten ist hoch, es gibt keine Reserven! Die Gesamtauftragssumme beläuft sich auf 260 Mio.€.

Meilensteine

Unterzeichnung Werkvertrag: 1.10.2008, Baubeginn: 7.1.2009,
Fertigstellung: 25.07.2012

Termintreue und Präzision

Ohne Wenn und Aber! Die Anforderungen an die Unterinntalbahn – und an die ARGE ALPTRANSIT BRENNER – sind sehr hoch: Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit haben oberste Priorität. Die Bahnstrecke muss hohen Belastungen standhalten und leicht zu warten sein. Die termingerechte Inbetriebnahme lässt keine Verzögerungen bei Planung und Ausführung zu.

Verantwortung der ARGE ALPTRANSIT BRENNER

Alle 13 Gewerke des Loses A1 werden zentral gesteuert. Als Generalunternehmer ist die ARGE ALPTRANSIT BRENNER für die Planung diverser Gewerke (z.B. Feste Fahrbahn, Löschwasseranlage, etc.) sowie deren Koordination und Ausführung verantwortlich.

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